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 Eine Unbekannte Geschichte

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BeitragThema: Re: Eine Unbekannte Geschichte   So Aug 27, 2017 8:33 am

Frost
Sie hielt den zornigen Blick ihres Vaters stand und vernahm die Antwort des Rüden: "Ich dachte mir, ich komme eventuell auch mit hier her?" Sie hörte auch noch das leise gemurmelte es tue ihm Leid. Aber er konnte ja gar nichts dafür. Er wusste nicht wo er hin musste. Ihr Vater baute sich vor Frost auf und zischte mit gefletschtem Maul: "Was gibts du dich mit solchem Gesindel ab?" Sie sah, wie ihr Vater all seine Muskeln anspannte und sich sehr beherrschen musste, um nicht seine eigene Tochter anzugehen. Frost konnte ihren Vater nicht einschätzen, aber sie wollte nicht glauben, dass er sie ernsthaft Verletzen könnte. Dennoch spannte auch sie alle Muskeln an und erwiederte mit ruhiger Stimme: "Irgendjemand muss ihm doch zeigen wo er jetzt hi.." Ihr Vater schnippte mit seiner Rute und unterbrach Frost. Er schüttelte den Kopf und seine Augen funkelten. Es lag eine schneidende Spannung in der Luft. Frost hatte gar nicht bemerkt, dass sie den Atem angehalten hatte. Sie spürte noch immer die Wut, die in ihrem Vater brodelte. Seine Pfote zuckte. "Du hast dich nicht mit Knochennagern abzugeben. Die sollen das unter ihresgleichen klären. Hast du das verstanden?" Die letzten Worte knurrte er nur so.

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BeitragThema: Re: Eine Unbekannte Geschichte   So Aug 27, 2017 9:23 am

Felan:

Der Alpha sah nicht gerade begeistert aus, anscheinend hatte er etwas dagegen das Sie bei Ihm war. Das Wort "Gesindel" traf Felan schon hart, aber er versuchte ruhig zu bleiben. Felan bemerkte die extrem angespannte Situation, und wunderte sich das er sich anscheinend doch im Griff hatte. Doch das er Ihr das Wort abschnitt passte Felan ganz und gar nicht, "Es ist doch wohl Ihre entscheidung wo Sie hingeht, oder"? Knurrte er. Felan war angespannt, diese Situation war ungewohnt für Ihn. "Und nenne mich nicht Gesindel" knurrte er, wich danach aber ein paar Schritte zurück. Felan hatte schon viel überlebt, also würde er auch das hier schaffen, so hoffte er zumindest. Auch wenn es jetzt vielleicht nicht der beste Zeitpunkt war, "das Maul" aufzumachen, konnte er doch nicht alles hier mit ansehen, wie er versuchte seine Tochter zu kontrollieren. Felan presste seine Pfoten in den Boden, im Falle eines Angriff´s würde er sich nicht so leicht umwerfen lassen.

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BeitragThema: Re: Eine Unbekannte Geschichte   Mo Aug 28, 2017 6:26 am

Frost
Frost merkte, dass der Einwurf des Rüden zu viel war. Die Nerven ihres Vaters waren gerade aufs äußerste angespannt und nun reagierte er. Sie wollte nicht, das ihr Vater dem Neuling etwas antat und blieb vor diesem stehen. Ihr Vater allerdings spannte alle Muskeln an und schleuderte sie ein paar Meter weg. Sie blieb benommen liegen, der Aufprall presste ihr die Luft aus den Lungen. Sie hob den Kopf um ihren Vater zu beobachten. Dieser hatte sich nun dem Rüden zugewandt und er schnappte nach ihm. Frost versuchte sich zu erheben und sagte dabei: "Lass ihn doch...!" Ihr Vater reagierte nicht und schnappte erneut nach dem anderen Wolf.

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BeitragThema: Re: Eine Unbekannte Geschichte   Mo Aug 28, 2017 7:01 am

Felan:

Es kam alles ganz anders als Felan gedacht hatte. Anstatt Ihn anzugreifen, griff er seine eigene Tochter an. Sie bleieb ein paar Meter weiter liegen. 'Warum habe ich das nur gemacht'? Dachte sich Felan, doch jetzt konnte er auch nichts mehr ändern. Seinem ersten Angriff konnte Felan ausweichen, er legte seine Ohren an und knurrte Ihn an so laut wie er nur konnte. Auch er versuchte einen Treffer zu landen welcher allerdings daneben ging. Er hörte seine Tochter wie Sie zu Ihrem Vater sprach, doch Ihm war das anscheinend egal, Felan aber war davon abgelenkt und er erwischte Ihn /zum Glück\ an seiner Tauben Pfote, weshalb Felan kurz darauf erneut knurrte, und zuschnappte. Er hoffte nur seiner Tochter war nichts schlimmeres passiert. Eines wusste Felan, töten konnte er Ihn nicht, dazu fehlte Ihm die Kraft, aber....  Ein Blick flog zu seiner Tochter welche Mittlerweile wieder dabei war sich zu erheben, Felan dachte nur 'Glück gehabt, aber bleib bitte dahinten'. Er wandte sich wieder seinem Gegner zu. Er versuchte Ihn genau im Auge zu behalten, und irgendwie zu sehen was er wohl als nächstes tun würde, vielleicht konnte er Ihm wieder ausweichen. Zwischendurch dachte Felan auch daran, wie es jetzt wohl ausgehen würde wenn er sich ergeben würde...

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BeitragThema: Re: Eine Unbekannte Geschichte   Mo Aug 28, 2017 7:27 am

Frost

Mittlerweile war sie wieder auf den Pfoten. Sie merkte leichte Schmerzen in ihrer Schulter, doch jetzt hatte sie dafür keine Zeit. Ihr Vater hatte den Rüden an der Pfote erwischt. Dieser schien jedoch keine Schmerzen zu spüren. 'Seltsam..' dachte Frost, doch jetzt müsste sie versuchen ihren Vater von ihm abzuhalten. Ihr Vater stand noch immer mit gefletschtem Maul vor ihm. Sein Atem war ruhig. Er beruhigte sich langsam. Der Treffer hatte ihm gut getan. Dennoch so leicht aufgeben würde er nicht. Frost dachte fieberhaft nach. Sie wusste wie brutal ihr Vater sein konnte. Sie wollte das nicht noch einmal erleben müssen. Erneut flehte sie: "Vater, bitte..." Ihr Vater spitzte die Ohren. Sie wusste dass er sie gehört hatte. Er blickte in ihre Augen. In diesem Moment müsste er irgendetwas in ihren Augen gesehen haben, denn er zog sich ein paar Schritte zurück und meinte dann: "Dann erkläre ihm, was seine Aufgaben sind. Und komm' danach zu mir." Bei dem letzten Satz funkelten seine Augen. Sie nickte bloß als Antwort und ihr Vater stolzierte zurück zu seinem Bau. Frost wusste nicht genau was da gerade geschehen war. Sie verharrte noch immer etwas benommen auf einer Stelle und schwieg.

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BeitragThema: Re: Eine Unbekannte Geschichte   Mo Aug 28, 2017 8:14 am

Felan:

Der Anblick des Alpha war Angsteinflößend, doch Felan durfte keine Angst zeigen. Vielmehr versuchte er Ihm zu zeigen, das es so schnell nicht vorbei war. Er bemerkte das die Fähe wieder auf den Beinen war, was für Ihn ein gutes Zeichen war. Sie flehte Irgendwas von "Vater bitte", doch Felan verstand nicht so ganz. Er hatte in der kurzen Zeit wo er in seinem Rudel war nur gelernt, man sollte soetwas nicht Kampflos hinnehmen. Als er genauer darüber nachdachte, wurde Ihm plötzlich klar, das er der Grund dafür war weshalb die Fähe jetzt verletzt war. Felan fühlte sich Schuldig, und sank auf der Stelle wo er gerade stand zu Boden. Seine Taube Pfote blutete wie er feststellte, aber das war Ihm egal. Er war dafür verantwortlich. Sie solle danach zu Ihm kommen, 'Was würde er wohl mit Ihr machen'?, dachte Felan. Sie blieb auf Ihrem Platz stehen, und sah etwas benommen aus. Felan traute sich zuerst nicht doch dann stotterte er: "Ha, Hast du dich verletzt"? Er konnte immer noch nicht sagen, was Ihm an Ihr so gefiel. Aber, würde er diesen Fehler jemals wieder gut machen können?

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BeitragThema: Re: Eine Unbekannte Geschichte   Mo Aug 28, 2017 8:54 am

Frost

Sie schüttelte sich und musste erst einmal die ganze Situation verarbeiten. Wieder meldete sich ihre Schulter. Sie blickte ihrem Vater hinterher und vergewissert sich, das er verschwunden war. Dann richtete sie ihre Aufmerksamkeit auf den Rüden. Sie bemerkte Blut an seiner Pfote, doch das schien ihn nicht zu interessieren dennoch ging er zu Boden. Sie betrachtete ihn sorgenvoll und überging seine Frage. 'Deine Pfote blutet, die muss Verbunden werden.' Sie kniff die Augen zusammen und fragte sich was sie da eigentlich tat. Aber sie wusste das sie ihm helfen musste. Sie könnte gar nicht anders. Dennoch verstehen tut sie sich selbst manchmal nicht. Sie verbannte alle verwirrten Gedanken in eine Ecke ihres Kopfes. Später würde sie diese ordnen. 'Als Knochennager hast du keinerlei Rechte.' Sie blickte sich nach etwas um mit dem sie die Blutung stoppen könnte und entdeckte ein paar Spinnenweben. Diese nahm sie und packte sie vor dem Rüden hin. Sie wollte nicht riskieren, dass ihr Vater mitbekam, wie sie seine Wunden versorgte. Im selben Moment fragte sie sich was er noch von ihr wollte. Stumm blickte sie zu dem Rüden und beobachtete seine nächsten Schritte.

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BeitragThema: Re: Eine Unbekannte Geschichte   Mo Aug 28, 2017 9:19 am

Felan:

Er sah Ihre Sorgenvollen Blicke. Fragte sich: 'Weshalb Sie sich Sorgen um Ihn einen Einzelläufer bzw. Knochennager machte'. Auch Ihre Frage hörte er ganz genau, doch Felan wollte um ehrlich zu sein nicht noch mehr kaputt machen also ohnehin schon. 'Vielleicht waren Sie ohne Ihn besser dran'? Dachte er für einen kurzen Moment. "Es tut mir leid, das du das wegen mir abbekommen hast". Felan kümmerte sich um seine Pfote, säuberte diese mit seiner Zunge, das würde verheilen dachte er. "Das wusste ich nicht, tut mir leid, aber ich kann soetwas nicht einfach so hinnehmen". Er sah wie die Fähe nach etwas suchte, es waren Spinnweben wie er feststellte, aber was sollte er mit Spinnweben? "Danke" sagte Felan, "Aber ich denke das wird schon". "Geh du ruhig zu deinem Vater, ich komme hier schon klar, ich werde euch nicht mehr stören". Eigentlich sollte man keine Hilfe ablehnen, aber Felan war ein Einzelläufer, und hatte seine eigenen Techniken. Außerdem wollte er nicht noch mehr Umstände als ohnehin schon machen. "Gibt es hier irgendwo einen Fluss"? Fragte er Sie.

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BeitragThema: Re: Eine Unbekannte Geschichte   Di Aug 29, 2017 8:07 am

Frost

Sie schüttelte bloß den Kopf als Antwort auf seine Entschuldigung. Ihr Vater war nun mal so. Sie hätte sich daran gewöhnt. Sie dehnte ihre Muskeln in der Schulter und spürte den Schmerz. Sie versuchte sich nichts anmerken zu lassen und setze eine neutrale Miene auf. "Du kannst ja nichts dafür." sagte sie leise und betrachtete seine Pfote. Irgendetwas an ihr war anders. Sie könnte nicht sehen was es war, da der Rüde sie gerade säuberte aber sie speichert such diese Information in ihrem Kopf. "Mein Vater kann warten. Du solltest ihm dankbar sein, dass er dich im Rudel akzeptiert hat. Da du nun Knochennager bist, solltest du deinen Platz bei den anderen einnehmen." Sie überlegte, war es wirklich besser Knochennager zu sein als ohne Rudel zu überleben? Sie konnte es nur schwer sagen, sie kannte nur das Leben im Rudel und das funktionierte gut. Sie merkte das ihre Gedanken abschweiften. Die Frage ihres gegenüber riss sie aus ihren Gedanken. Sie nickte: "Da runter." Sie zeigte mit ihrer Rute in die entsprechende Richtung. "Aber ihr Knochennager müsst den anderen Vorrang gewähren. Ihr habt euch nicht mit deren Wasser zu säubern. Die anderen können dir zeigen wo ihr Tümpel ist." Bei diesem Gedanken rümpfte sie die Nase und schüttelte sich. Oder man riskiert es beim Fluss... dachte sie. Für Frost war es nicht weiter schwer. Als Tochter des Alphas hatten ihr gegenüber alle Respekt zu zollen. Aber manchmal hatte sie es satt, als eben dieses abgestempelt zu werden... Sie schüttelte den Gedanken beiseite und richtete ihren Blick wieder auf den Rüden.

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BeitragThema: Re: Eine Unbekannte Geschichte   Di Aug 29, 2017 9:26 am

Felan:

Die Fähe gegenüber schüttelte Ihren Kopf. Er leckte das gröbste Blut von seiner Pfote, und hoffte das nicht noch Dreck in die Wunde kam. Als er damit fertig war, meldete sich wieder die Fähe. 'Er solle Ihm dankbar sein'. Vermutlich hatte Sie recht, aber Felan verstand diese Rudel Politik nicht so ganz. 'Und wo sind die anderen?' wollte er schon fast fragen, aber das verkniff er sich, er würde Sie schon irgendwie finden. Die Knochennager müssen den anderen Vorrang gewähren, so hieß es von Ihr. "Ich werde es versuchen" sagte er, und senkte den Kopf. Er stand wieder auf, darauf bedacht das in seine Wunde kein Dreck kam. 'Ein Tümpel' dachte er 'Na ob das gut geht?'. Felan gingen tausend Gedanken durch den Kopf, einer davon war es wieso Sie sich das eigentlich von Ihrem Vater gefallen lies, sie könnte den Spieß genau so gut umdrehen, schließlich wird Sie so dachte Felan zumindest die Rudelführung übernehmen, aber er hatte eigentlich keine Ahnung wie das ganze hier im Rudel ablief. Felan wollte jetzt einfach nur noch weg. Er trat vor die Fähe senkte den Kopf legte die Ohren an, und wollte Ihr damit Respekt zeigen.

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BeitragThema: Re: Eine Unbekannte Geschichte   Di Sep 05, 2017 8:06 am

Frost

Sie blickte den Rüden stumm an und achtete auf seine Reaktionen. Irgendetwas faszinierendes hatte er an sich. Sie sah, wie er vor trat, den Kopf senkte und die Ohren anlegte. Vermutlich wollte er ihr Respekt zeigen. Stille breitete sich aus und sie nahm es mit einem nicken hin. Nun würde es Zeit, dass er zu seines Gleichen ging. Sie selbst musste zu ihrem Vater. Sie fragte sich, was der Rüde wohl über sie dachte, doch ihr fiel es schon schwer ihre eigenen Gedanken zu ordnen, da wollte sie sich nicht auch noch mit denen von anderen auseinander setzen müssen. Ihr Blick fiel auf seine verletzte Pfote. Irgendetwas passte da nicht. Sie wandte den Blick wieder ab und schnippte mit der Rute, als Zeichen des Abschieds. Ihre Gedanken lenkte sie nun zu ihrem Vater, sie fragte sich, was er nun mit ihr anstellen würde. Bevor sie ging drehte sie sich um und sagte zu dem Rüden: "Frost" Sie wusste nicht genau, warum sie ihm nun ihren Namen gesagt hatte, aber ihr Bauch sagte, es war richtig. Nun kehrte sie um und trabte schnellen Schrittes zur Alpha-Höhle. Dort angekommen, blickte sie ihrem Vater entgegen. Dieser erwartete sie bereits ungeduldig und blickte sie zornig an. "Wo warst du solange?! Bei dem Knochennager?" Neben ihm saßen, wie sonst auch, seine treuen Begleiter. Sie betrachteten Frost mit einem verächtlichem Blick. Frost wusste, dass sie in der Nähe ihres Vater nicht mehr zu tun wagten also Stand sie einfach nur Stumm vor ihrem Vater und erwiderte seinen Blick. Ihren Gesichtsausdruck verschloss sie zu einer eisernen Maske. Darunter brodelte es. Sie fragte sich warum sie sich nicht gegen ihren Vater wandte und das Rudel übernahm. Doch wie immer fand sie auf diese Frage keine Antwort... Am Ende würde ihr Vater ja doch gewinnen.

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BeitragThema: Re: Eine Unbekannte Geschichte   Di Sep 05, 2017 8:54 am

Felan:

Die Fähe nickte nur, stumm. So sehr Felan die Stille auch liebte, war sie in dieser Situation unangenehm. Felan erdrückte die Stille nahezu, aber er versuchte es sich nicht anmerken zu lassen. Felan bemerkte im Augenwinkel, wie Sie auf seine Pfote schaute, 'Na hoffentlich bemerkt Sie es nicht' , dachte Felan, doch kurze Zeit später erregte eine schnelle Bewegung seine Aufmerksamkeit, Sie schnippte mit der Rute, was wohl ein Zeichen für Ihn war, zu gehen. Er wollte gerade losgehen, als Sie sich nochmal umdrehte, und Ihm etwas sagte. "Frost", glaubte Felan gehört zu haben, war das etwa Ihr Name? Als Frost also verschwunden war, suchte Felan andere Knochennager, er hasste diesen Ausdruck immer noch, und würde ihn wahrscheinlich bis an sein Lebensende hassen. Aber er konnte daran leider auch nichts ändern. Plötzlich fing er einen Geruchsfetzen auf, es waren andere Wölfe, vielleicht die Knochennager. Genau so war es, und kaum war er bei Ihnen schon knurrte Ihn einer an, "Was hast du dir eigentlich dabei gedacht"? Felan wunderte sich, er wusste nicht genau was er meinte, da sprach er auch schon weiter. "Als du dein Maul gegen den Alpha aufgemacht hast". Felan legte die Ohren an und knurrte: "Das geht dich doch herzlich wenig an" und ging weiter. Er hörte nur wie der Ihm fremde Wolf hinter Ihm sagte: "Sei froh das er nur deine Pfote erwischt hat, der Alpha macht keine halben Sachen". 'Ja, Ja' dachte sich Felan. "Wo ist den euer Tümpel"? Fragte er Ihn. "Acht Wolfslängen gerade aus, danach Links, nicht zu verfehlen" knurrte er. Felan ging besagten Weg, und tatsächlich er hatte Ihn nicht angelogen, er stellte sich vor den Tümpel und hielt seine verletzte Pfote hinein, er spürte ja sowieso nichts, selbst wenn es sich entzünden würde.

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BeitragThema: Re: Eine Unbekannte Geschichte   Mi Sep 06, 2017 3:39 am

Frost
Frost schwieg und sie spürte förmlich, wie die Wut in ihrem Vater hochkochte. "Also bei diesem Knochennager?! Du weißt genau was deine Pflichten sind.
Halte dich daran!"
Er knurrt und nach einem kurzen Blickwechsel senkte sie den Kopf. Sie konnte sich nicht mit ihrem Vater anlegen... Er war schließlich genau das: ihr Vater... In solchen Momenten erinnerte sie sich oft an ihre Mutter. Sie war eine großartige Fähe. Frost hoffte immer, sie würde mal so werden wie sie. Aber sie schüttelte die Erinnerungen ab und konzentrierte sich auf ihren Vater. "Ich kann mich hier jawohl frei Bewegen, Vater." sagte sie kühl und blickte ihn wieder an. Er blickte zu seinen Gefährten und er sagte: "Das darfst du wohl... Aber von nun an, will ich immer wissen, wo du hingehst!" Seine Stimme war ernst, aber überraschend ruhig. Frost zuckte nur mit den Schultern. Es würde sowieso nichts ändern. Ihr Vater hatte dieses Talent, immer genau dort aufzutauchen, wo sie gerade einen unpassenden Moment erwischt hatte.Ihr Vater schnippte mit der Rute, als Zeichen, dass sie entlassen war. Er steckte seinen Kopf mit denen seiner Berater zusammen. Frost überlegte nun, was sie als nächstes tun sollte.

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BeitragThema: Re: Eine Unbekannte Geschichte   Mi Sep 06, 2017 7:17 am

Felan:

Er roch an dem Wasser, es roch alles andere als gut. Er schüttelte seine Pfote, damit er den Großteil des Wassers loswurde, sie blutete wenigstens nicht mehr. 'Gut' dachte Felan. Er war mit seinen Gedanken sehr durcheinander, er stolperte nur durch Zufall über das Gebiet hier, und in weniger als einem Augenblick war er vom unabhängigen Freilebenden Einzelläufer, zum Rangniedrigsten Knochennager degradiert worden. Das passte Ihm überhaupt nicht, alleine schon aus dem Grund weil er nicht genau wusste was er hier tun sollte. Er dachte nach: 'Ich könne doch meine Ru..., Ja genau ich drehe wieder meine Runde, mal sehen was es hier noch so interessantes gibt'. Da fiel Ihm die Lichtung wieder ein auf der Ihn -Frost- zu Boden gebracht hatte. Genau da wollte er nun wieder hin. Was der andere Wolf trieb war Felan ziemlich egal, also wagte er sich zu Lichtung. Sie war etwas weiter weg als Felan in Erinnerung hatte, doch dort angekommen suchte er sich wieder einen Platz an dem er ein wenig verschnaufen und nachdenken konnte. Die Suche dauerte nicht lange da entdeckte er auch Spuren des Kampfes, zwischen Ihm und Frost. Er legte sich unter einen Baum, die verletzte Pfote "ausgestreckt".

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BeitragThema: Re: Eine Unbekannte Geschichte   Fr Sep 15, 2017 11:16 am

Frost

Ihr Vater hatte sich mit seinen Beratern zurück gezogen und Frost stand noch am selben Fleck. Wie erstarrt. Immer wissen wo ich hin gehe? Das könnte ja nur toll werden.. dachte sie und dachte nach. Ihre Gedanken führten sie zu dem neuen Mitglieder im Rudel. Sie hatte ihn Bildlich vor Augen. Habe ich alles richtig entschieden? fragte sie sich und drehte den Kopf zu Seite. Sie konnte nicht einschätzen, was der Fremde Rüde wohl zum Rudelleben sagen würde. Sie wusste ja nichts über ihn. Als Einzelläufer zum Knochennager zu werden ist auch nicht für alle toll. Frost befreite sich aus ihrer starren Haltung und verließ das Lager. In der Nähe des Lagereingangs suchte sie sich ein schattiges Plätzchen und schob die Pfoten unter den Körper. Sie prüfte die Luft, entdeckte aber nur schale Gerüche von kleinen Tieren und die Gerüche ihres Rudels. An ihrem Fell konnte sie den Rüden riechen und plötzlich hoffte sie, dass es seiner Pfote gut ging. Mit den anderen Knochennagern hatte er es bestimmt nicht einfach... Aber Frost könnte sowieso nichts ausrichten. Ihre Gedanken schweiften wieder zu ihrem Vater und sie legte den Kopf auf den Boden und schloss die Augen. Die Ohren und Nase wachsam auf die Umgebung konzentriert, damit sie wusste ob sich jemand näherte.

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BeitragThema: Re: Eine Unbekannte Geschichte   Sa Sep 16, 2017 10:33 am

Felan:

Felan erwachte wieder aus seinem kleinen Nickerchen. Er betrachtete seine Pfote, sah etwas besser aus, als noch zuvor. Felan dachte nach, Frost hatte sich ohne wenn und aber verletzt als Ihr Vater Sie weg geschleudert hatte, aber Sie hatte keinerlei Anzeichen auf Schmerzen, gezeigt, Sie konnte es wohl sehr gut verbergen. Er dagegen fühlte gar keinen Schmerz, Gottseidank dachte er. Das einzige Problem mit dieser Pfote, Felan musste verdammt aufpassen das er sich nicht andauernd verletzte. Er kontrollierte seine Pfote jeden Abend, auf verletzungen, vor allem dann wenn er auf Steinigem Gebiet unterwegs war. Aber jetzt heißt es: Wieder auf die Pfoten. Er stand auf, und streckte sich einmal ausgiebig, er setzte seine Runde fort. 'Mal sehen was es hier noch so gibt'. Frost hatte Ihm gesagt er dürfe nicht an den Fluss, aber der Fluss zog sich schließlich durch das gesamte Gebiet, wer also sollte wissen ob er beim Fluss ist wenn er einfach zu einem Flussabwärts gelegenen Teil ginge? Richtig niemand! Gedacht getan, er machte sich auf den Weg zum Fluss, um seine Pfote doch noch einmal mit klarem Wasser zu behandeln. Er achtete aber genau auf seine Umgebung, nicht das Ihm noch jemand auflauerte. Beim Fluss angekommen trank er ersteinmal ein paar "Schlücke", 'Wer sollte es den merken'? Dachte er. Danach hielt er seine verletzte Pfote in das fließende Wasser,- die anderen 3 Pfoten samt Krallen fest in den Boden gedrückt um nicht hineinzufallen, er hatte die Vermutung das es für Ihn tödlich enden würde. Die Ohren aufmerksam aufgestellt, um sofort zu bemerken falls sich jemand an Ihn anschleicht.

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BeitragThema: Re: Eine Unbekannte Geschichte   So Sep 17, 2017 3:51 am

Frost

Nach einiger Zeit vernahm sie einen Geruch. Einer der Berater ihres Vaters war nun ganz in der Nähe. Sie öffnete die Augen und erhob sich vorsichtig. Dabei verspürte sie Schmerzen. Die müssten wohl noch von der Begegnung mit ihrem Vater stammen. Sie verzog allerdings keine Miene und stellte sich auf alle vier Pfoten. Sie erkannte Nanuks Geruch und lauschte nach seinen Schritten. Sie wartete nicht lange, drehte sich um und trottete durch den Wald. Sie hatte keine Lust auf ein aufeinandertreffen mit Nanuk. Momentan wollte sie niemanden sehen. Sie beschleunigte ihr Tempo und flog durch den Wald. Durch das Unterholz und die Gräser. Sie genoss den Wind in ihrem Fell und für einen Moment, fühlte sie sich einfach frei. Dann aber meldeten sich die Schmerzen zurück. Jedesmal wenn sie aufkam zuckte stechender Schmerz durch ihr Vorderlauf. Sie verlangsamte das Tempo und versuchte die Pfote zu entlasten. 'Vater hat mich schlimmer verletzt als gedacht...' dachte sie. Die Belastung hatte den Schmerz wieder auf sich bemerkbar machen lassen. Sie blickte sich um, um zu erkennen, wo ihre Pfoten sie hin getragen hatten. Nicht weit von ihr in östlicher Richtung hörte sie den Fluss. Sie trottete Vorsichtig zum Fluss und prüfte dabei die Luft. Sie konnte keine Gerüche wahrnehmen, die da nicht hingehörten, also entspannte sie sich ein wenig. Eingehend beobachtete sie den Fluss und danach überprüfte sie ihren Lauf. Stehen konnte sie, also war nichts wichtiges verletzt. Das würde heilen. In diesem Teil des Territoriums hob sich das Ufer leicht an und die Uferkannte war voller Steine. Sie trat an den Rand und wollte ihre Schnauze in das Wasser tauchen, als unter ihr die Steine plötzlich ins Rollen kamen. Taumelnd versuchte sie sich vom Flussufer zu entfernen, doch sie fand mit ihren Krallen keinen Halt und rutschte in den Fluss. Panik überfiel sie. Heulend und leuchtend versuchte sie sich über Wasser zu halten, doch ihr Kopf kam immer wieder unter die Wasseroberfläche. Die Strömung des Flusses zerrt an ihr.

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BeitragThema: Re: Eine Unbekannte Geschichte   So Sep 17, 2017 7:19 am

Felan:

Das fließende Gewässer wusch nun auch das Restliche Blut von seiner Pfote. Jetzt war diese wieder Weiß, und nicht wie zuvor noch Blutrot. Felan erkannte genau wo Ihr Vater zugebissen hatte, 'Das hätte nicht passieren müssen dachte er'. Aber jetzt wusste Felan auch woher Frost Ihre Kampftechniken hatte. Er zog seine Pfote wieder aus dem Fluss und legte sich in Respektvollem Abstand neben den Fluss, um nachzudenken. Er hatte schon mächtig Glück gehabt, wäre es anders gelaufen dann wäre er nicht mehr hier. Er fragte sich: 'Warum hat Sie sich damals so für Ihn eingesetzt'? Auch Begriff er so langsam was es hieß zum niedrigsten Rang degradiert worden zu sein. Man hatte im Rudel überhaupt kein Mitspracherecht, und Felan als Einzelläufer konnte dem Rudelleben nicht viel abgewinnen und bevorzugte es lieber alleine seine Runden zu drehen, aber wieso war er dann nicht einfach schon gegangen? Ganz einfach die Fähe Namens Frost hatte es Ihm angetan, obwohl er wusste das Ihr Vater soetwas niemals zulassen würde. Plötzlich hörte er ein verzweifeltes Heulen, er erschrack das konnte nichts gutes bedeuten. Sofort lief er dem heulen entgegen und sah was er in seinem Leben niemals sehen wollte. Frost war -warum auch immer- im Fluss, und es sah nicht gerade danach aus als das sie Spaß hätte. Ohne auch nur eine Sekunde nachzudenken sprang Felan selbst in den Fluss, er konnte zwar nicht schwimmen versuchte aber zumindest Frost aus dem Schlamassel zu befreien. Was Ihm auch gelang, an einer seichteren Stelle gelang es Ihm Sie ein wenig aus dem Wasser zu schieben, sodass Sie nicht mehr mitgerissen werden konnte. Vorhin hatte er den Geruch eines anderen Wolfes aufgefangen, und schrie: "Zieh Sie raus du Idiot"! Er selbst konnte sich jedoch nicht retten, eine Sekunde nachdem Sie vorerst in Sicherheit war wurde Felan unter Wasser gezogen. Er versuchte irgendwie wieder an die Oberfläche zu kommen, schluckte aber immer wieder Wasser. Nach eher kurzem Kampf wurde Ihm schwarz vor Augen, der "Leblose" Körper trieb noch einige Zeit Flussabwärts, eher dieser an ein Sandiges Ufer gespült wurde. Felan atmete zwar noch, aber das war dann auch schon alles, da lag er nun auf der Seite völlig durchnässt, und bewusstlos.

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BeitragThema: Re: Eine Unbekannte Geschichte   Gestern um 7:44 am

Frost

Verzweifelte kämpfte sie um Halt unter ihren Pfoten. Doch nichts schien zu klappen. Über ihrem Kopf schlugen die Wellen zusammen und sie wurde unter die Wasseroberfläche gedrückt. Ihr Körper zitterte vor Kälte und vor Anstrengung. Länge würde sie es nicht mehr aushalten. Fast hatte sie schon alle Hoffnung aufgegeben, als sie ein Geräusch wahrnahm. Und dann spürte sie die Nähe eines anderen Wolfes. Dieser drückte sie mit aller Kraft zum Ufer und sie konnte sich mit den Krallen wieder in dem Schlamm verankern. Sie nahm eine Stimme wahr, konnte jedoch weder wahrnehmen woher sie stammte, noch zu wem sie gehörte. Sie spürte nur noch, dass sie aus dem Fluss gezogen wurde. Dann fiel sie in völlige Bewusstlosigkeit.

Der Alpha trottete, flankiert von seinen Beratern durch den Wald. Nanuk hatte er angewiesen seine Tochter zu beschatten, deshalb war an seiner Seite nun Buran. Sie schwiegen sich gegenseitig an, bis sie ein heulen hörten. Es kam vom Fluss. Augenblicklich erhöhten sie ihr Tempo und sprinteten durch das Unterholz. Als sie am Fluss antrafen erblickte der Alpha seine Tochter, völlig durchnässt am Ufer liegen. Neben ihr starrte Nanuk suchend auf dem Fluss hin und her. Zorn regte sich im Alpha als dieser einen Geruch entdeckte. "Der Knochennager?!" Nanuk nickte bestätigend: "War auch im Fluss, hat sie Richtung Ufer geschoben. Mittlerweile bestimmt ertrunken." Zorn sprach bände in seinem Blick. Der Alpha blickte auf seine Tochter, ihre Flanken hoben sich schwach. Sie atmete. Erleichterung durchströmte den Alpha. Jetzt blickte er zu Nanuk. "Danke, dass du sie rausgezogen hast." Für den Alpha stellte sich noch eine Frag: "Weiß sie, dass er ihr geholfen hat?" Nanuk schüttelte den Kopf: "Denke nicht. Sie war bereits bewusstlos." Der Alpha nickte und sagte: "Kein Wort darüber. Nanuk du hast sie gerettet. Niemand anderes. Nun helft ihr zurück in das Lager."

Frost erwachte langsam aus ihrer Bewusstlosigkeit. Ihr war kalt und sie spürte nasses Fell an ihrem Körper. Sie nahm verschiedene Gerüche wahr und konnte dann ihren Vater erkennen. Und die anderen aus ihrem Rudel. In der Nähe standen noch Nanuk und Buran. Langsam setzte sie sich auf. Sie war im Lager. Wie war sie hier her gekommen? Fragte sie sich. Dann erinnerte sich sich vage. Sie war im Fluss gewesen. Deshalb war ihr Fell noch so nass. Deshalb war sie so erschöpft. Nun hatte ihr Vater bemerkt, dass sie aufgewacht war und er trottete zu ihr. "Nanuk hat dich aus dem Fluss gerettet. Du warst abgerutscht." sagte er und sie nickte. Das erschien logisch. Sie war abgerutscht und jemand hatte sie wieder aus dem Fluss gezogen. Sie blickte dankbar zu Nanuk. Danach putzte sie sich noch so sauber und trocken wie es möglich war und zog sich in ihren Bau zurück. Vor Erschöpfung fiel sie sofort in einen tiefen, aber unruhigen Schlaf.

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BeitragThema: Re: Eine Unbekannte Geschichte   Heute um 6:39 am

Felan:

Felan kam langsam wieder zu sich. Er zitterte am ganzen Körper, war Klatschnass, und spuckte immer wieder Wasser. Für einen Moment wusste Felan nicht was geschehen war, doch dann fiel Ihm alles wieder ein. Der Fluss, Frost und der andere Wolf. Felan erschrack: 'Wie dumm bin ich eigentlich?' Andererseits fand er richtig was er getan hatte. Er versuchte sich einmal aufzusetzen, was Ihm auch gelang. Felan hatte eigentlich große Angst vor Wasser, zumal er auch nicht schwimmen konnte, aber er hatte irgendwie überlebt, und das obwohl kein anderer Wolf in der Nähe war. Er versuchte aufzustehen, um sich das ganze Wasser aus seinem Fell zu schütteln, da spürte er einen Stechenden Schmerz in seiner Linken Vorder Pfote. "Verdammt" knurrte er "das darf doch nicht wahr sein". Er musste sich einmal orientieren, er wusste nicht genau wo er war, doch plötzlich hatte er den Geruch des Tümpels in der Nase. Er humpelte in Richtung Tümpel, und hoffte das Ihn niemand dabei sah. 'Es würde länger dauern bis er trocken war,' dachte er. 'Wie es Frost wohl geht? Hoffentlich war Ihr dabei nichts passiert' Er legte sich in am Rande des Waldes unter einen Baum um seine Pfote auszuruhen.

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