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 Ares/m/Alpha/Rudel

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Frost
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BeitragThema: Ares/m/Alpha/Rudel   Mo Dez 05, 2016 5:44 am


Benutzername: Frost

Name: Ares

Alter: Wolf

Rang (Rudel): Alpha

Aussehen: Ares hat breite Schultern und lange muskulöse Beine, mit großen Pfoten. Er hat einen ovalen Kopf mit einer langen schwarzen Schnauze. Sein Fell ist geschmeidig und nicht zu dick,  weshalb sein Fell gut vor Regen schützt. Es ist schwarz wie die Nacht und durch sein dunkles Fell stechen seine strahlend grünen Augen besonders hervor. Über seinen gesamten linken Hinterlauf erstreckt sich eine Narbe, wodurch er an manchen Tagen noch immer mit Schmerzen lebt.

Charakter: Kennzeichnend für Ares ist sein Ehrgeiz und seine Beobachtungsgabe. Er denkt erst über das nach, was er als nächstes tut und ist dabei sehr strategisch. Für sein Rudel hat er klare Vorstellungen und reagiert oft angespannt und negativ. Anderen gegenüber bewahrt er ein stringentes Selbstbild und hat keine Probleme, seine Stärke im Kampf zu äußern. Allerdings ist er kein Wolf der tausend Worte. Streuner und andere Wölfe, die sich ihm widersetzen oder ihn und seinem Rudel schaden könnten setzt er von Anfang an ein klares Signal. In seiner Rolle als Alpha ist er sehr diplomatisch doch die Freundlichkeit gerät oft ins Vergessen.

Stärken:
+ Kämpfen
+ beobachten
+ Schweigen

Schwächen:
- lahmender Hinterlauf
- Ausdauer
- schwimmen

Vorlieben:
*Klettern,
*kämpfen,
*Momente der Stille

Abneigungen:
~ Ungehorsam
~ Lärm
~ Feiglinge


Wünsche/Träume
: Sein größter Wunsch ist es, mit seinem  Rudel einen gefürchteten Ruf zu haben...

Ängste: zu versagen und zu sterben bevor was erreicht

Familie:

Mutter: Kohana (tot)
Vater: Ramshao (tot)
Geschwister:
Shira (w) Rudel verlassen…  
Paco (m) Rudel verlassen...
Lounel (Halbbruder)

Großvater: /
Großmutter: /
Welpen: /

Gefährte: /

Vergangenheit:

Schon seine Geburt bringt einen Schatten mit sich: Ares Mutter starb kurz nachdem er und sein Wurf(Paco & Shira) geboren waren. So lag alles am Vater, zum Zeitpunkt der Geburt war er Stellvertreter, die Welpen groß zu ziehen. Dieser hatte Anfangs aber Schwierigkeiten damit zu leben, dass zwar seine Welpen lebten, nicht doch aber seine Gefährtin. Deshalb kümmerten sich meist andere aus dem Rudel um den Wurf.
Ares war sehr verschwiegen und beobachtete lieber die anderen um sich herum, war aber immer gehorsam. Er bewunderte die großen Wölfe, die kämpfen durften.

Als junger Wolf hatten er und seine Geschwister wieder mehr Kontakt zu ihrem Vater. Ares war stolz auf seinen Vater und wollte so sein wie dieser. Er verstand nicht, warum seine Geschwister so anders dachten.
Ares konzentrierte sich auf seine Ausbildung und zeigte besonders viel Ehrgeiz und Strategie. Sein Vater selbst trainierte ihn und zeigte ihm alle Tricks und Kniffe.

Dann eines Tages, waren die drei Geschwister im Territorium unterwegs und sie trafen auf einen Streuner. Dieser jagte in ihrem Revier. Sie stellten den Streuner zu Rede und schärften ihm ein, dass er die Grenze nicht zu überschreiten habe. Ares wusste nicht, was er von dem weißen Streuner halten sollte, da er sich aber danach an die Grenzen hielt, akzeptierte Ares den weißen Rüden. Ein paar mal begegnete er noch diesem Streuner auf seinen Patrouillen, doch es blieb friedlich.

Ares wuchs zu einem starken Krieger heran, so auch seine Geschwister. Zwischen den dreien Stand aber noch immer ihr Vater.  

Ramshao war inzwischen der Rang des Stellvertreters nicht mehr ausreichend und er attackierte den Alpha. Es wurde ein langer und anhaltender Kampf, doch am Ende stand ein Sieg. Ramshao hockte auf dem Boden und der Alpha unter ihm atmete seinen letzten Atemzug aus. So stieg Ramshao auf, zum Alpha. Er verstand seinen Vater, denn um Alpha zu werden, musste sein Vater den alten Alpha umbringen. Doch Ares Geschwister fanden diese Tat nicht gerechtfertigt, denn ihr Vater hatte einem guten Freund das Leben genommen, nur aus Egoismus. Seine Geschwister verließen gemeinsam das Rudel und Ares sah seine Geschwister nicht wieder, er wollte es auch gar nicht.

Sein Vater ernannte Ares zum Stellvertreter, denn er wollte seinen Sohn in seinen Pfotenspuren wissen. Ares nahm dieses Vertrauen positiv auf und stand stark neben seinem Vater. Er wollte in den Augen seines Vaters in einem guten Licht stehen. Das Rudel stand aber mehr zu Ares als zu Ramshao. Diese Unruhe bemerkte der Alpha auch und wurde immer blutrünstiger. Ramshao veränderte sich und von Tag zu Tag brach ein kleines Stück des stolzes in seinem Gemüt.
Dann eines Tages erwachte Ares und bemerkte, dass etwas nicht stimmte. Ramshao war verschwunden. Ares schickte Patrouillen raus und suchte nach dem Alpha. Seinem Vater. Doch er wurde nie gefunden.

So war es an der Zeit, dass Ares den höheren Rang anstieg, er wurde zum Alpha. Das Rudel freute sich über diesen Wechsel, denn Ares hatte sich großes Ansehen erarbeitet.

Das Rudel unter ihm wuchs an und auch sein Stellvertreter machte seine Arbeit gut. Ares war gerade alleine auf einer Patrouille  als ihm ein fremder Rüde gegenüber stand. Er hatte einem seltsamen Geruch an sich und Ares knurrte ihn an. Der Fremde jedoch bat ihn nur darum ihm zu folgen. Erst war Ares skeptisch doch der Fremde sagte es ginge um seinen Vater und so folgte er ihm in eine Höhle. Dort lag ein Geruch von Krankheit vor und Ares schritt vorsichtig weiter in die Höhle hinein und sein Blick fiel auf einen Umriss. Ares blickte sich nach dem fremden Rüden um, konnte ihn aber nicht entdecken. Er näherte sich dem Umriss und war erschrocken als er bemerkte, dass dort sein Vater lag. Von Krankheit gezeichnet, eingefallene Flanken und die Rippen zeichneten sich ab. Er hockte sich neben seinen Vater und wandte den Blick nicht von ihm ab. Dann bemerkte er einen neuen Geruch und er erkannte den weißen Streuner. Sein Vater regte sich und erklärte ihnen alles. Das was Ares hörte fand er überhaupt nicht gut. Vielleicht nahm sein Vater an nun sei alles rein gewaschen, doch von nun an spürte er die Verachtung tief in sich drin. Sobald Ramshao seinen letzten Atemzug tat, verschwand Lounel, wie wohl sein Halbbruder heißt, sofort aus der Höhle. Kurz darauf kehrte auch er zurück zu seinem Rudel. Dieses Geheimnis verschwieg er allerdings bis heute.



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Minz
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BeitragThema: Re: Ares/m/Alpha/Rudel   Mi Dez 07, 2016 4:53 am

Bitte noch einen Probepost an mich.

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Der Mensch erfand die Atombombe,
doch keine Maus der Welt würde eine Mausefalle konstruieren



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