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 Lounel - Alpha (Streuner) [kommt noch was]

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Resul
Junger Wolf
Junger Wolf


Anzahl der Beiträge : 183
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Wolf
Aussehen: Ich bin hellbraun gemustert, mittelgroß, schlank und langgliedrig; meine Augen sind bernsteinfarben
Familie:
Familie
Welpen/
Geschwister/
Enkel/

Gefährte: /

BeitragThema: Lounel - Alpha (Streuner) [kommt noch was]   Sa Okt 29, 2016 9:56 am


Benutzername: Resul

Name: Lounel

Alter: Wolf

Rang: Alpha (bei den Streunern)

Aussehen:
Lounel ist ein großer, breitschultriger, weißer Rüde mit sehnigen Beinen, jedoch mächtigen Pfoten. Seinen runden Kopf zieren ein Paar stechend gelber, giftiger Augen, gerahmt von buschigen, weißen Ohren. Sein Fang ist etwas kürzer und stumpfer als der Durchschnitt, doch nicht in einem ungewöhnlichem Maße. An sich ist sein Pelz dicht und die flaumige Unterwolle hält ihn angenehm warm, doch zeugen die vielen Narben, die sich durch dieses hindurch ziehen von vielen anstrengenden Kämpfen und Gefechten. - Genauso wie von seinen Siegen und der Gewissheit, überlebt zu haben.

Charakter:
Der Rüde kennzeichnet sich vor allem durch seine stolze, leicht hitzköpfige Art und seine Sturheit. Wenn er sich für etwas entschieden hat, dann geht er auch mal ohne Rücksicht mit dem Kopf durch die Wand. Nichtsdestotrotz beweist er neben seinem Ego eine gehörige Portion Mut und ist trotz seiner Ungeduld und Reizbarkeit ein 'netter' (~unter Umständen freundlicher und fürsorglicher) Geselle - zumindest gegenüber seiner Gefährtin und seinen Vertrauten. Er liebt seine Tochter über alles, zeigt er es ihr jedoch nur äußerst selten, aus Angst sie ansonsten zu verweichlichen. So ist er ihr gegenüber vor allem im Training hartherzig und streng. Ihm ist sein Ruf und der seiner Familie und des Rudels sehr wichtig - fast wichtiger als seine Familie selbst, wie die Vergangeneheit gezeigt hat - und so schreckt er im Grunde vor fast nichts zurück. Er ist ein Befürworter des Rechts des Stärkeren und so muss natürlich auch seine Tochter seinen Vorstellungen gerecht werden.


Stärken:
+ Kämpfen
+ Ausdauer
+ gutes Gehör
Schwächen:
- Reizbarkeit
- Höhenangst
- Schleichen
Vorlieben:
° Kämpfen
° Laufen/Rennen
° Schwimmen
Abneigungen:
~ Warten
~ Überheblichkeit
~ Ungehorsam


Wünsche/Träume:
Er hat sich fest in den Kopf gesetzt, dass seine wunderschöne Tochter einmal das Streunerrudel übernehmen wird und bereitet sie deshalb gewissenhaft darauf vor. Außerdem träumt er davon, seiner geliebten Aria wieder zu begegnen. Er weiß zwar, dass er sie für immer verloren hat, doch insgeheim darf man doch träumen...
Sein größter Wunsch ist es, dass das Streunerrudel eines Tages das gefürchtetste Rudel in der gesamten Gegend ist und jeder seinen Namen kennt.

Ängste:
Seine größte Furcht ist es, als unbedeutender Schwächling zu Enden. Beinahe genauso groß ist die Angst davor, dass Sara sich als Fehlentscheidung entpuppen könnte - aber das wird er zu verhindern wissen, koste es was es wolle.
Hinzu kommt, dass er insgeheim die Höhe fürchtet, auch wenn er versucht, sich dies nicht anmerken zu lassen. Kleinere Höhen sind zwar kaum ein Problem für ihn, dafür hat er inzwischen genug Willensstärke, doch etwas höher sieht die Sache schon schwieriger aus.

Familie:

Mutter: Akila (an Altersschwäche gestorben)
Vater: Ramshao (verstorben)
Geschwister: Rakshata [w] (Aufenthalsort und Status unbekannt), Demir [m] (im Kampf die Klippen hinuntergestürzt - verstorben)
Halbgeschwister: Ares * (Frosts Alpha-Chara)
Großvater: /
Großmutter: /
Welpen: Sara *, unbekannt

Gefährtin: Aria (verstorben)


Vergangenheit:
Als Welpe einer einsam umherstreifenden Einzelläuferin hatte Lounel es bereits zu Beginn seines damals noch jungen Leben schwer. Der Kampf um Nahrung und einen warmen, sicheren Schlafplatz hat ihn bereits früh geprägt. Zusammen mit seinen Wurfgefährten (Rakshata und Demir) zog die kleine Familie durch das Land. Sie hatten weder ein festes Rudel noch Revier, in dem sie hätten Schutz finden können. Von ihrem Vater kannten die Welpen nur den Namen: Ramshao. Irgendein hohes Tier in einem unbekannten Rudel weiter im Norden, hieß es. Kennengelernt hat er ihn jedoch nie.

Er war bereits ein Jungwolf, als die kleine Truppe auf das Rudel traf, das ihrer aller Leben für immer verändern sollte. Sie wurden mit Feindseligkeit und Bissen empfangen, nichts Ungewöhnliches soweit, doch anstatt sie zu vertreiben, ließ der Alpha sie um ihr Leben kämpfen und fand auch noch seinen Spaß daran, sie zu quälen. "Wenn ihr euren Gegner erledigt, gestatte ich euch vielleicht, eurer mickriges Leben zu behalten und euch meinem Rudel anzuschließen." - Noch heute erinnert sich der weiße Rüde an das kehlige, herablassende Lachen des damaligen Alphas. Der Tag sollte Demir's letzter sein. Darauf trat Lounel auf die Kampffläche und beendete die Farce in einem kräftezehrenden Kampf. Der Alpha hielt Wort und so wurde der Rüde ins Streunerrudel aufgenommen. Seiner Mutter und Schwester gelang unterdessen die Flucht. Seit dem hat er sie nie wieder gesehen. Inzwischen ist er sich jedoch sicher, dass zumindest seine Mutter dem Alter erlegen ist.

Von seinem mittelständigen Rang erarbeitete sich der Rüde sehr bald genug Ansehen im Rudel, so dass seine Vergangenheit außerhalb der Gruppe bald vergessen war. Er tat was man von ihm verlangte und beschaffte seinen Anteil an Nahrung. Beinahe täglich ging drang er dabei unwissentlich in das Revier eines anderen Rudels ein, bis ihn eine Patroille zur Rede stellte. Zunächst war Lounel überrascht und glaubte den Fremden kein Wort, doch sie waren in der Überzahl und er ihnen aufgrund der kräftezehrenden Märsche haushoch unterlegen. Seitdem begegneter er den Wölfen der Patroille ein paar Mal. Ein kräftiger, schwarzer Rüde fiel ihm besonders ins Auge. Er schien soweit an guter Kerl zu sein. Lounel mochte seine Art, behielt es aber für sich. Die Tage wurden länger und neben den Fremden taten sich auch ganz andere Bekanntschaften auf.

So begegnete er auch seiner zukünftigen Gefährtin, Aria, die entfernt mit dem Alpha verwandt war. Sie mochte den protzigen weißen Rüde zu Anfang gar nicht, doch irgendwie schaffte es der stolze Rüde dann doch, ihr Herz zum schmelzen zu bringen. Die beiden wurden unzertrennlich. Sie verbrachten viel Zeit miteinander und genossen gemeinsame Jagden und Streifzüge. Manchmal streiften sie auch ziellos durch die Wälder und fühlten sich so frei und sorglos, wie schon lange nicht mehr. Die Vergangenheit rückte mehr und mehr in den Schatten. Was zählte, war das Hier und Jetzt. Nichts konnte ihnen das kaputt machen. Egal wie grausam die Vergangenheit auch war, man konnte sie hinter sich lassen. - Dachte Lounel jedenfalls.

Doch das Schicksal machte dem einen Strich durch die Rechnung. Eines späten Nachmittags kreuzte ein fremder Rüde bei ihm auf und drängte ihn dazu, ihn zu begleiten. Es sei wichtig, hieß es. Lounel war so perplex von dem plötzlichen Auftritt des älteren Rüden, der sich so geschickt angeschliechen hatte, dass er ihn bis auf ein paar Schritte nicht bemerkt hatte, dass er gehorchte. Man führte ihn in eine Höhle voller fremder Gerüche im Revier des anderen Rudels. Ein kranker, alter Wolf lang in einem dreckigen Nest zusammengekauert dar. Immer wieder entkam ein Röcheln der sowieso schon rasselnden Kehle des Alten, Lounel wäre am liebsten sorfort wieder gegangen. Doch eine Sache hielt ihn davon ab. So wie ihre Blicke sich begengeten, flammten gewisse Lebensgeister in den Augen des Sterbenden auf. Er schlug die Augen nieder und wandte den Blick ab. Dann jedoch begegneter er ihm wieder, ein neuer Ausdruck von Stärke lag darin. Im nächsten Moment wanderten die Augen wieder von ihm ab, defus; vom Fieber geplagt. Lounel konnte nicht genau einschätzen ob der Alte überhaupt noch ganz bei Sinnen war. Erst später fiel ihm der zweite, schwarze Schatten auf. Der Rüde, der ihm schon früher aufgefallen war.

Nachdem der eindeutig sterbende Rüde seine Kräfte gesammelt hatte, begann er zu erzählen. Und was er da von sich gab, entsetzte den Rüden ungemein. Auch wenn der Alte aufgrund seines ständig im Kreis drehenden Geistes und dem unschwer zu verkennenden Durft nach Krankheit wohl zu bemitleiden wäre, Lounel konnte nichts, als tiefste Verachtung für diesen Rüden empfinden. Er bettelte in förmlich um Vergebung an. Wollte sich vor seinem Ableben rein waschen, von aller Schuld befreien. Doch so einfach wie er sich vorstellte, war das ganze nicht. Gut, er verließ diese Welt in dieser Nacht, doch was er geschaffen hatte, war alles andere als ein gestärktes Verhältnis. Für seinen Vater mochte das Leben vorbei sein, doch für seine Söhne begannen die Probleme gerade erst. Die ganze Situation war in den Augen des weißen Rüden angespannt und kaum hatte der Alte seinen letzten Atemzug getan, verschwand Lounel aus der Höhle und kehrte zurück zur Streunerbande. Zurück in sein Altes Leben, wo die welt noch bis auf ein paar kleine Risse, die man wegblinzeln konnte, in Ordnung war. Doch irgendwan funktionierte auch das nicht mehr.

Dem Anführer wurde die Beziehung zwischen Aria und Lounel von Tag zu Tag lästiger. Letztendlich fand Lounel sich dazu gezwungen, den erfahrenen, aber auch älteren Rüden zum Kampf herauszufordern, an dessen Ende er über den leblosen Leichnam des grauen Streunerkönigs thronte. Nun war er der neue Anführer und niemand durfte sich seinem Wort widersetzen. Das Gefühl der grenzenlosen Macht tat ihm so gut. Er hätte es nicht für möglich gehalten. Nun hatte er es diesem dreckigen Mörder gezeigt; nun war ihm das Lachen endlich vergangen. Und es fühlte sich gut an.

Die Gruppe akzeptierte das Ergebnis des Kampfes und so entschied Lounel bald, wen er zu seinem Stellvertreter und 'Berater' machen würde. Zunächst hätte er gerne seine Gefährtin genommen, doch er wollte ihr die Anstrengung nicht aufbürden. Nicht, nachdem sie seine Jungen erwartete. Und so entschied er sich für jemand anderen, von dem er meinte, dass er diese/n Wolf/in gut einschätzen könnte. Es kam eine Zeit, das herrschte Lounel fast mit ebenso harter wie grausamer Pfote über die Streuner. Dann gebar seine Gefährtin an einem bitterkalten Wintertag schließlich eine Tochter (und noch ein paar andere Welpen), so wunderschön, wie der hellste Stern am Himmel. Er sah gleich, dass dieses winzige Geschöpf, das schon an seinem ersten Lebenstag so viel Potenzial neben ihren Geschwistern bewies, zu etwas höherem bestimmt war. Und so entschied er: Er würde sie zur Alpha machen. Er würde aus ihr eine stolze Kämpferin und Anführerin machen und dazu bedarf es hartes Training. Immerhin wollte und durfte er nicht riskieren, sie zu verweichlichen. Aria, der seine Pläne weniger gefielen, begann sehr bald zu kränkeln. Er suchte verzweifelt nach einer Heilung oder irgendetwas, was ihr hätte helfen können, doch musste er auch den Schein waren; durfte keine Schwäche zeigen. So verstarb Aria, seine geliebte Gefährtin - sein Herz - als seine kleine Tochter noch sehr jung war. Er begann sich voll und ganz dem Training seiner Tochter und der Streunerbande zu widmen. Für andere Dinge hatte er keine Zeit. Er hatte auch so genug auf seine Kehle zu achten, um nicht eines Tages selbst so zu Enden, wie sein Vorgänger. Bei ihm würde es anders laufen - Da ist er sich sicher.

Im Laufe der Zeit begenete er seinem Bruder noch ein paar Mal. Das war unausweichlich, war der schwarze Rüde doch noch vor ihm zum Anführer des benachbarten Rudels geworden... Auf ganz andere Weise, wie der Rüde das so mitbekommen hat.. Keineswegs von ein von Schwäche gezeichneter Weg... Doch nicht einmal seiner Tochter hat er dieses schwere Geheimnis anvertraut.


Zuletzt von Resul am Di Dez 06, 2016 9:54 am bearbeitet; insgesamt 6-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Lounel - Alpha (Streuner) [kommt noch was]   Di Nov 22, 2016 7:16 am

Schöner Steckbrief^^ Schickst du mir noch einen Probepost bevor du anfängst? Ansonsten:
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Der Mensch erfand die Atombombe,
doch keine Maus der Welt würde eine Mausefalle konstruieren



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