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 Stan - Wolf (Streuner) [fertig]

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Resul
Junger Wolf
Junger Wolf
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Anzahl der Beiträge : 183
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Wolf
Aussehen: Ich bin hellbraun gemustert, mittelgroß, schlank und langgliedrig; meine Augen sind bernsteinfarben
Familie:
Familie
Welpen/
Geschwister/
Enkel/

Gefährte: /

BeitragThema: Stan - Wolf (Streuner) [fertig]   Sa Okt 29, 2016 8:21 am


Benutzername: Resul

Name: Stan

Alter: Wolf

Rang: Wolf (Streuner)

Aussehen:
Stan ist ein geschmeidig gebauter, mittelgroßer, brauner Rüde mit schwarzer Zeichnung. Sein dichtes Unterfell ist ein wenig heller als das glatte, seidige Oberhaar und hält ihn vor allem in der kalten Jahreszeit angenehm warm. Er hat für einen Rüden recht schmale Schultern und einen recht spitzen - beinahe füchsischen -, keilförmigen Kopf und Fang (/Schnauze). Sein Antlitz wird von zwei mandelförmigen, leicht ins Runde gehende, grüne Augen geziert. Außerdem sind seine Ohren recht klein und liegen eng am Kopf an. Genauso hat er eine vergleichsweise kurze, größtenteils dunkle Rute. Ansonsten finden sich hier und da vereinzelte, ältere, längst abgeheilte, kleinere Narben und Bissspuren, wenn man einen genauren Blick auf seinen ansonsten recht seidig erscheinenden Pelz wirft.


Charakter:
Auf dem ersten Blick mag der Rüde eine schlichtweg unscheinbaren und unterwürfigen Eindruck machen, doch dieser täuscht. Unter dieser heuchlerischen Fassade findet sich ein intelligenter Geist mit ganz eigenen Prinzipien. Für ihn ist es das normalste der Welt, sich vor anderen zu erniedrigen, so lange dieser die Sache auch wert sind. Er schaut gerne zu starken Persöhnlichkeiten auf und ist ihnen auf gewisse Weise ergeben. Ob sich das dann in einer treuen Weise äußert sei nun ersteinmal dahingestellt. Fühlt er sich von diesen starken Persönlichkeiten verraten oder wird er von ihnen in einer Weise enttäuscht, die ihn Schwäche wittern lässt, so zögert er nicht, diesen in den Rücken zu fallen. Dabei kann auch schon der kleinste Annlass von Schwäche zählen. Geht dann doch mal etwas daneben und stellt sich heraus, dass der Rüde falsch gelegen hat, so scheut er sich nicht, den Schwanz einzuziehen und auf niederste Weise um Gnade zu winseln. Was ist schon dabei? Alles leere Worte und Gesten, die den anderen schmeicheln. Mehr nicht. Er hat sich längst an das Lügen gewöhnt und ist sich nicht zu schade, es völlig unverhohlen zu tun. Natürlich gehört auch ein wenig Diskretion und Geschick dazu. Genau wie eine gewisse Ruhe und innere Gelassenheit, auch wenn die Nerven einmal zum zerreißen gespannt sein sollten, wenn es wiedereinmal um den eigenen Pelz geht, der auf dem Spiel steht. So hat sich auch eine gewisse schmeichelnde (oder flirty) Art bei ihm eingebürgert, wenn er sich bei Wölfen gut stellen will. Ihm liegt zwar nichts an den anderen selbst, dafür ist er viel zu egoistisch veranlagt, doch weiß er die sich daraus potentiell ergebenden Vorteile zu schätzen. Er kann ziemlich hartnäckig sein, wenn es darum geht, auf andere einzureden, sie zu bearbeiten und zu manipulieren, wenn sich ihm die Chance bietet. Genauso schnell nimmt er auch die Beine in die Hand, wenn es hart auf hart kommt. Feigheit ist eine Tugend, die jemanden, der sie zu schätzen weiß, das Leben retten kann.


Stärken:
+ Untergebenheit vorheucheln; Heucheln
+ Geschicklichkeit
+ Laufen/Rennen
Schwächen:
- Schwimmen
- Stärke/Kraft
- Feigheit; Scheut sich davor, sich Verletzungen einzuhandeln
Vorlieben:
° sich in alles einzumischen
° sich starken Wölfen (/seinen Idolen) zu unterwerfen
° klare Regeln
Abneigungen:
~ ungerecht behandelt zu werden
~ Welpen ("Halt mir die Biester vom Leib!" xDD)
~ wenn etwas nicht nach Plan läuft


Wünsche/Träume
:
Sein größter Wunsch ist es, auf der Gewinnerseite zu stehen. Egal bei was und egal wie man ihn auch behandeln mag, so lange es unter einem seiner Idole ist, so kann er auch damit leben.
Er möchte zu seinen Idolen aufsehen können. Sie müssen die in seinen Augen perfektesten Wölfe sein, die es gibt. Stark, unnachgiebig und Selbstbewusst. Nur solchen Wölfen möchte er sich von Herzen unterordnen. Dabei ist es ihm egal, wie tief er sinken muss. Er misst seinen Wert sowieso an den Wölfen, unter denen er steht. Desto stärker sie sind, desto besser. Er liebt den Nervenkitzeln, ihnen schutzlos ausgeliefert zu sein(, so lange es in geregelten Bahnen verläuft und er den Grund für etwaige Strafen kennt).

Ängste:
Es wäre ihm unsagbar peinlich einmal hinter einem Wolf gestanden zu haben, der letztendlich schwach geworden ist (und von seiner hohen Position gefallen ist). Eher würde er diesen Wolf beseitigen, als mit dieser Schmach zu leben.
Im Allgemeinen fürchtet er sich vor Verletzungen und ist ein wahrer Jammerlappen, was Schmerzen angeht.

Familie:

Mutter: Dia
Vater: Maurow
Geschwister: (könnte einen größeren Bruder aus dem selben Wurf gebrauchen, wenn wer Lust hat)
Großvater: /
Großmutter: /
Welpen: /

Gefährtin: offen

Vergangenheit:
Schon Stan's Eltern und die Eltern seiner Eltern lebten in der über die Jahreswechsel immer weiter wachsende Gruppe von Streunern, die sich unter einem von Zeit zu Zeit wechselnden Anführer versammelt hatte. Sie waren durch und durch Mitläufer, Untergebene des gerade im Amt stehenden Alphas. Scheinbar ohne eigene Meinung oder Interessen. Gute, kleine Anhänger der Gruppe, die mit den Regeln der Bande vertraut waren und voll und ganz hinter ihnen standen. So erzogen sie ihren Sohn dann auch strikt danach. Nungut, im Grunde formte die Dynamik in der gesamten Gruppe den jungen Rüden recht schnell zu einem unterwürfigen, kleinen Schleimer. Er lernte, auf diese Weise gewisse Unannehmlichkeiten, wie unnötige Kämpfe, die aus überladener Agression resultierten, zu umgehen. Dafür handelte er sich aber auch teilweise andere Probleme ein. Doch im Laufe der Zeit entwickelte er in gewisses Geschick mit seinen Worten und verbesserte seine Selbstbeherrschung um ein Vielfaches. Er verstand schnell, dass es sich lohnte, sich an einzelne starke Persönlichkeiten zu hängen und sich mit ihnen gut zu stellen - Wie auch seine Eltern es schon gemacht hatten. Nur barg sich dabei ein gewisses Risiko, wie das plötzlich und sinnlose Ableben seines Vaters zeigte. Der damalige Alpha schien einfach einen schlechten Tag gehabt zu haben. Die Gruppe um einen hungrigen Magen zu erleichtern schien ihm damals wohl sinnvoll erschienen zu sein. Stan bekam an diesem Tag zum ersten mal eine wahre Gänsehaut. Sprachlos vor der Entsetzen und voller Uglauben, fiel es ihm schwer zu begreifen, was da im Lager passierte. Niemand griff ein. Nichmal seine Mutter. Schweigend betrachteten die Wölfe das Schauspiel, bis ihr Anführer jeden im Lager anblafft, sich um den Leichnam zu kümmern und nicht so blöd in der Gegend herum zu stehen. Stan, der noch wie gelähmt am Eingang der großen Höhle stand, viel er schwer, sich überhaupt auf den Beinen zu halten, so sehr zitterte er. Ein Blick des Anführers genügte und er brachte das unkontrollierbare Zittern unter Kontrolle. - Wie einfach es doch war, wenn man fürchten musste, selbst das nächste Opfer zu werden.
Keinen Herzschlag später, bot er sich mit geheucheltem Eifer an, sich um die Sache zu kümmern. Sie schleiften den Verblichenen hinaus und kümmerten sie anschließend um seine Überreste. Dia hielt sich von der gesamten Angelegenheit fern. Die Glückliche. Stan konnte immernoch nicht so ganz begreifen, was da eigetlich direkt vor ihrer aller Augen geschehen war. Normalerweise hielt die Gruppe auf gewisse Weise zusammen. Jeder hier hatte sich seinen Platz verdient. Wenn, dann waren es Außenstehende, denen man die Zähne in den Pelz trieb. Zumindest auf diese tötliche Weise. Kleine Bisse und Auseinandersetzungen waren normal - wenn auch unerfreulich. Aber sowas? Der braune Rüde wusste nur eins: So würde er nie enden wollen. Er musste sich vorsehen...

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Minz
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Wolf
Aussehen: Polarwölfin mit grünen Augen
Familie:
Familie
Welpen
Geschwister
Enkel

Gefährte:

BeitragThema: Re: Stan - Wolf (Streuner) [fertig]   Do Dez 29, 2016 11:07 pm

Angenommen!

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doch keine Maus der Welt würde eine Mausefalle konstruieren



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