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 Kashmir - Wolf (Rudel) [fertig]

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Resul
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Wolf
Aussehen: Ich bin hellbraun gemustert, mittelgroß, schlank und langgliedrig; meine Augen sind bernsteinfarben
Familie:
Familie
Welpen/
Geschwister/
Enkel/

Gefährte: /

BeitragThema: Kashmir - Wolf (Rudel) [fertig]   Mi Okt 19, 2016 6:41 am


Benutzername: Resul

Name: Kashmir

Alter: Wolf

Rang: Wolf (im Rudel)

Aussehen:
Kashmir ist ein mittelgroßer, schwarzer Rüde mit gelben, mandelförmigen Augen und keilförmigen Kopf. Er ist an sich recht breitschultrig gebaut, besitzt aber auch eine gewisse Langgliedrigkeit in den Beinen. Hier und da findet sich Staub in seinem nachtschwarzen Gewand*, vor allem an Rücken und Flanke, seltener jedoch an seinem kurzen Beinkleid*. Denn hier achtet er peinlich genau darauf, jenen zu entfernen. Unterdessenscheint es ihm an seinem etwas längeren Rückenfell fast schon zu aufwendig, da all der Mühe Not viel zu schnell vergebens ist. Seine mächtigen Pfoten sind einheitlich schwarz wie sein gesamtes Erscheinungsbild, so auch seine stumpfen kohlefarbenen Krallen, die die Sonne reflektieren, wenn sie nicht von Staub und Erde ermattet sind. Oberhalb seiner linken Vorderpfote lichtet sich das Fell ein wenig und gibt einen Streifen heller, verletzlicher Haut frei, der ein Überbleibsel der Begegnung mit einer Bärenfalle darstellt. Vielleicht kommt auch daher der gewisse Putzdrang..

*alles als Synonyme für Fell/Pelz

Charakter:
Der Rüde ist bekannt für seine schnippische, kurzangebundene Art und seine scharfe Zunge. Er macht keinen Hehl aus seinem Misstrauen anderen und vor allem Streunern und Fremden gegenüber. Ranghöreren Wölfen weist er zwar eine gesunde Prise Respekt gegenüber vor, doch auch ihnen gegenüber zeigt sich nicht selten seine sarkastische Ader. Ja, er hält sich an Regeln und Traditionen, doch darüber hinaus kann niemand mehr von ihm verlangen. Er ist nicht gerade der geduldigste Zeitgenosse und hat in gewisser Weise etwas ruheloses an sich. So genießt er zwar seine kleinen, privaten Spaziergänge durchs Revier, doch fühlt sich auf Dauer doch zum regen Treiben des Rudellebens hingezogen.


Stärken:
+ Kämpfen
+ Schleichen
+ Geschicklichkeit

Schwächen:
- Schwimmen
- Ungeduld
- ausdauernd Laufen

Vorlieben:
° Hirsch
° Spaziergänge
° Regen

Abneigungen:
~ Fisch
~ Feuer
~ Streuner/Fremde


Wünsche/Träume:
Natürlich wünscht Kashmir sich in ferner Zukunft noch einmal eine richtige Familie zu gründen, doch das kann, wenn es nach ihm ginge noch etwas auf sich warten lassen. Zuerst kommt da das Ansehen im Rudel und vielleicht darüber hinaus.
Er würde es niemals vor jemandem zugeben, aber in den Abgründen seiner selbst würde er gerne einmal das Gefühl auskosten, über jemand anderes Leben oder Tod zu entscheiden; die absolute Kontrolle zu haben.

Ängste:
Er fürchtet sich dafür, unbrauchbar zu werden; ein Krüppel, den niemand mehr haben will.
Eine seiner größten Ängste ist es, bei lebendigem Leib zu verbrennen oder in einer absolut ausweglosen Situation gefangen zu sein, ohne auch nur das geringste unternehmen zu können.

Familie:

Mutter: Ameril *an Altersschwäche gestorben*
Vater: Jurukil *in einem Gefecht verwundet worden und an den Verletzungen erlegen*
Geschwister: mehrere unbekannte *zum Teil aus älteren Würfen*
Großvater: /
Großmutter: /
Welpen: Tawara *

Gefährtin: offen

Vergangenheit:
In einer stürmischen Nacht erblickte Kashmir zusammen mit drei anderen Welpen das Licht der Welt. Der Wurf kränkelte von Anfang an und so verlor Kashmir schon früh einen seiner Wurfgefähren. Doch das machte die überlebenden Welpen nur stärker. Seine Mutter leistete ganze Arbeit in der Aufzucht ihrer Welpen. Immerhin war dies bereits ihr vierter Wurf. Es war nicht ungewöhnlich, dass seine älteren Geschwister hin und wieder mal auf ihn und seine Wurfgefährten aufpassten oder ihnen kleinere Kampfzüge zeigten, die sie zu dieser Zeit jedoch noch nicht richtig anwenden konnten. Schnell zeigte sich, dass der schwarze Rüde der stärkste seines Wurfs war. Er lernte schnell und war nicht so weinerlich, wie der Rest seines Wurfes.

Seinem Vater entging das natürlich nicht und so nahm er ihn sehr bald auf kleinere Streifzüge in der Nähe des Lagers mit, wo er ihn persönlich trainierte und forderte. Kashmirs Mutter war das in gewisser Weise ein Dorn im Auge, doch sie ließ ihren Gefährten machen, wie schon bei vielen Würfen davor. Kashmir lernte das Kämpfen und Töten und war so seinen Geschwister häufig ein Stück vorraus. Wo diese sich noch mit dem erfolgreichen Fang eines trockenen Blattes freuten, hatte er bereits seine ersten Jagderfolge mit Mäusen und kleineren Wühlern verzeichnet. Natürlich hat sein Vater hierbei nicht unwesentlich geholfen. Doch im Laufe der Jahreszeiten ging dies selbstverständlich zurück. Sie waren gerade bei der Lektion der Jagd von Großwild und Koordination mit der Meute angekommen, da kam es zu Unruhen nahe der Grenze. Unter der Führung des damaligen Stellvertreters wurde ein Trupp Wölfe entsand, um die Situation zu klären. Darunter auch Jurukil und Kashmir.

Die Grenzstreitigkeiten nahmen ungahnte Ausmaße an und so kam es zu einem überaus schweren Gefecht in dem Jurukil lebensgefährlich verletzt wurde und nur unter großer Anstrengung und auf dem Rücken seines ältesten Sohnes zurück ins Lager gebracht werden konnte. Die damalige Sammlerin tat ihr Bestes, doch auch sie konnte das Unaufhaltsame nicht abwenden. Sie hatte auch so alle Pfoten voll zu tun, denn auch an den anderen Wölfen ist das Gefecht nicht ergebnislos vorbeigezogen.

Neben Jurukil gab es noch drei andere Todesfälle zu beklagen. So war es wohl nicht weiter verwunderlich, dass Kashmir und viele seiner Rudelgefährten und Geschwister auf Rache sannen. Die Streitigkeiten waren noch längst nicht geklärt. Auf das Gefecht folgten weitere, harte aber letztendlich ergebnisreiche Kämpfe. Von Groll und Hass geblendet hätte der schwarze Rüde mehrfach beinahe aktiv das Leben seiner Gegner beendet, doch irgendwie liefen die Dinge immer nicht ganz so nach seinem Plan. Mal kam der Stellvertreter dazwischen oder andere Wölfe vor denen er unmöglich eine solch grausame Tat verantworten konnte. Was hätten die Fähen nur von ihm gehalten, wenn an seinen Pfoten das Blut unzähliger Fremder klebte? Er begann gerade ein Auge auf eine gewisse Fähe zu werfen und das hätte ihr Bild von ihm ganz gewiss zerstört. Das konnte er nicht verantworten.

Es kam eine Zeit, da strich er viel alleine durchs Territorium, brauchte Raum für sich selbst. Er kundschaftete die Gegend aus, die er zuvor noch nie so genau unter die Lupe genommen hatte, obwohl es doch sein Zuhause war, entdeckte geheime Pfade und Wege, die quer durch schwer durchdringliches Terrain führten, oder einen kleinen Bachlauf, den er sonst noch nie gesehen hat. So kam er auch nicht selten an den Rand des Reviers und erlag der Versuchung, für einige Stunden hinaus zu ziehen. Zunächst mit dem Gedanken, die Gegner auszukundschaften, doch so einfach wie er sich das vorgestellt hatte, war es dann doch nicht. Mit der Zeit wurde es zur Routine, sich hinaus zu schleichen und das Unbekannte zu erkunden, doch am Ende des Tages trieb ihn irgendwas immer zurück ins Lager.

Sein Hang zu Ausflügen wurde jedoch arg beendet, als er eines Abends in eine verhängnisvolle Falle trat. Er verbrachte etwa eine Nacht in der Falle und doch fühlte es sich für ihn wie eine Ewigkeit an, bis ihn ein Fremder endlich aus dem Höllending befreite, was - wenn er dessen Worte Trauen schenken konnte - 'Bärenfalle' hieß. Hinkend kehrte er ins Lager zurück und suchte die Sammlerin auf, um sich behandeln zu lassen. Diese Ordnete an, die Pfote zu schonen, und fragte ihn wie viele andere dazu aus, wo er gewesen sei, und wie er sich diese Verletzung zugezugen hat. Kashmir schwieg größtenteils zu der Angelegenheit und verriet nur das nötigste. Er sei in eine merkwürdige, spitzzähnige Falle getreten, die sein Bein mit festem, kalten Biss umschlossen hielt, bis er sich irgendwann selbst befreien konnte - So die Geschichte.

Der Vorfall ging nicht ohne Folgen an dem schwarzen Rüden vorbei. Neben der hellen Narbe an seinem linken Vorderlauf nahm seine Erkundungsfreude deutlich ab. Es war ein ganzes Stück arbeit, die Pfote wieder belastungsfähig zu bekommen, doch scheinbar hatte er Glück. Vielleicht liegt es aber auch an seiner unbändigen Entschlossenheit, den anderen Wölfen nicht zur Last zu fallen, oder Schwäche zu zeigen.

In dieser Zeit unterbreitete ihm seine Liebste, dass sie Welpen erwarte. Kashmir war sichtlich überrascht, irgendwo aber auch stolz. Die Langeweile im Lager (bzw. im Bau der Sammlerin) wurde erträglicher und er besuchte die werdende Mutter fast täglich. Im Laufe der Zeit wurde jedoch absehbar, dass ihr das - ihrer Meinung nach - veränderte Wesen des Rüden missfiel. Aus seiner Sicht nicht ganz nachvollziehbar. Irgendwie musste jedoch auch er zugeben, dass sie sich auseinandergelebt hatten. Die Geburt der kleinen Tawara - sie hat den Namen ausgesucht; er fand ihn okay - veränderte kurzzeitig nochmal alles, doch letztendlich mussten beide zugeben, dass es besser wäre, getrennte Wege zu gehen. Er kümmerte sich immernoch recht häufig um seine Tochter und nahm nicht wenig Anteil an ihrer Erziehung. Die Jahreszeiten vergingen und irgendwann wurde aus dem kleinen, geschmeidigen Fellbündel eine wehrhafte, starke Fähe.

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Minz
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Wolf
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BeitragThema: Re: Kashmir - Wolf (Rudel) [fertig]   Mi Nov 30, 2016 8:40 am

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